Das Projekt und seine Probleme

So einen Blog online stellen kann ja heute jeder. Überall schreibt jeder etwas, das ihn interessiert und veröffentlicht das.

Bis vor kurzem dachte ich das auch noch. So einfach wie gedacht, gestaltete sich das Ganze leider nicht…. Wie man das Layout des Blogs verändert, kann ich euch bis heute nicht sagen. Dank der Unterstützung meiner Kollegin, hat das dann aber doch noch geklappt.

Ähnlich dachte ich über einen Vlog. Das machen im Moment so viele, das ist bestimmt ganz einfach. Was ich nicht bedacht habe, ist der immense Zeitaufwand. Außerdem muss sich auch erst ein gutes Schnittprogramm finden lassen.  Wie war das mit dem Konvertieren?  Was genau ist ein Codec?

Ein richtiger Profi werde ich im Schneiden von Videos wohl nicht mehr und ich denke, es wird noch einige Zeit dauern bis die Vlogs hochgeladen sind. Ich hoffe aber, ihr könnt mir das verzeihen!

Schon während des Einstiegsseminars meines FSJs im Oktober wurden wir vor der Phase der Frustration gewarnt. Diese Phase war bei mir als es um die Auswertung der Woche ging und ich bemerkte, dass das mit den Videos doch nicht so einfach wie gedacht ist.

Aber aufgeben ist nie eine Alternative, ich habe mich von dem Gedanken verabschiedet schnell Videos online zu stellen, und das ist auch in Ordnung so.

Was ich auf jeden Fall nächstes Mal beachten werde/ Tipps für alle, die etwas Ähnliches machen möchten:

  • Vorbereitung ist alles! Egal, wie banal es einem vorkommt, alles am besten aufschreiben, damit nichts in Vergessenheit gerät!
  • Probevideos drehen und „probeschneiden“, Schnittprogramme ausprobieren
  • Auf Lichtverhältnisse achten
  • Offen für Kritik sein
  • Auch mal nach Hilfe fragen
  • Keinen Stress machen, wenn es stressig wird
  • Zeitplan machen
  • Hintergrundinfos sammeln
  • Werbung machen
  • mutig sein, keine Frage ist tabu
  • Lächeln nicht vergessen 🙂